Der Fundort.

 

Rheingold, das bis auf den heutigen Tag zwischen Basel und Mainz
gefunden wird, stammt aus Quarzgängen der Alpen. Es gelangte
in den quartären Eiszeiten über den Schweizer Fluss Aare bei
Waldshut in den Rhein und lagerte sich an Geröllbänken der
Flussschleifen ab. Im Graben des Oberrheintals liegt das Gold
als sehr feiner Flitter zwischen grobem Kies und Sand bis zu etwa 30 m tief.

Im Schnitt ergeben 280 000 Flitter ein einziges Gramm Gold.