Die Geschichte.

Vor mehr als 2000 Jahren suchten die Menschen nachweislich zum ersten Mal nach Rheingold.
Kelten und später die Römer verwendeten das Edelmetall zur Herstellung von Kultgegenständen und ersten Rheingoldmünzen.

Bis zum 19. Jahrhundert wuschen Fischer, Bauern und Handwerker Gold, das ihnen ein kleines Zubrot einbrachte. Diese "Golder" verwendeten damals Pfannen und Waschbänke. Die Waschbänke wurden mit Tierfellen, dem "goldenen Flies", belegt, worin die feinen Goldflitterchen hängen blieben.

Der Lockruf des Goldes aus Nordamerika und die Erfindung des Löschpapiers im späten 19. Jahrhundert führten zum vollständigen Erliegen des Goldsuchens am Rhein.